Montag, 5. Oktober 2015

"Die Stunde zwischen Frau und Gitarre"

Anfang September erschien der neue Roman von Clemens Setz; der einen oder andere hat vielleicht die Aufregung darüber mitbekommen, dass das 1000-Seiten-Monument es nicht in die Endauswahl des deutschen Buchpreises geschafft hat. Wer Setz nicht kennt, dem raten wir: Vorsicht. 
Dieser Autor zerfetzt die Realität in so viele Teile, dass man selbst nicht mehr weiß wo vorne und hinten ist, er zieht den Leser in seine verwirrende Welt und lässt ihn gnadenlos unbefriedigt zurück. Diese Literatur ist zweifellos etwas ganz Besonderes. Habt ihr das neue Buch schon gelesen oder kennt ihr eins seiner anderen Werke? Wenn ja, lasst uns gerne einen Kommentar dazu da! 

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